Kategorie: Neuigkeiten

In der Kategorie Neuigkeiten veröffentlichen wir Artikel darüber, was es in der Welt der Wissenschaft Neues gibt.

Warum exotische „Superfoods“ reine Geldmacherei sind

„Superfoods“ wie Chia-Samen sind zum größten Teil reine Geldmacherei. (Bildquelle: © Jiri Hera – Fotolia.com)

Jedes Mal, wenn ich mich in den hiesigen Supermarkt begebe, rege ich mich auf. Gleich am Eingang steht der Grund für meine Aufregung: Chia-Samen für knapp 10,00 Euro.

Die Marketing-Abteilungen vieler Lebensmittelhersteller haben sogenannte „Superfoods“ für sich entdeckt bzw. den Begriff überhaupt erst geschaffen.

Die Rede ist dabei von exotischen Lebensmitteln, die ihrem Konsumenten angeblich besonders viele gute Inhaltsstoffe bieten – seien es Antioxidantien, Mineralstoffe, Vitamine oder auch gesunde Fette.

Wir halten solche „Superfoods“ für reine Geldmacherei. Im folgenden Beitrag erfahrt Ihr, woran wir das festmachen und zu welchen Alternativen Ihr greifen solltet. Gesamten Artikel lesen…

Wie schädlich sind Smartphones für Spermien wirklich?

Wie wirken sich Smartphones auf die Anzahl und die Qualität von Spermien aus? (Bildquelle: © Reservoir Dots – Fotolia.com)

Dieser Tage geistert eine britische Studie durch die Medien, die besagt, dass Smartphones gravierende Auswirkungen auf die Qualität und die Anzahl von Spermien haben können.

Demnach könnte die Fruchtbarkeit des Mannes stark beeinträchtigt werden, wenn sich das Smartphone zu nah und zu lange in der Nähe der Hoden befindet. Laut der Forscher koche man seine Spermien geradezu, wenn man sie Smartphones aussetzt.

Britische Experten für Männergesundheit und Fruchtbarkeit schlagen deshalb Alarm: Männer, die ihr Smartphone in der Hosentasche tragen, sollen in 47% aller Fälle eine zu geringe Anzahl an Spermien aufweisen. Bei der Gesamtbevölkerung sind es lediglich 11%, die über zu wenige Spermien verfügen.

Veröffentlicht wurden die Erkenntnisse übrigens in der renommierten Fachzeitschrift Reproductive BioMedicinceGesamten Artikel lesen…

Warum 2016 das Jahr des Heuschnupfens werden könnte

Die Birke ist für Allergiker eine der verheerendsten Pflanzenarten. (Bildquelle: © Scisetti Alfio – Fotolia.com)

Der Winter ist normalerweise eine Jahreszeit, auf die sich Allergiker, die unter Heuschnupfen leiden, freuen. Die problematischen Pflanzen blühen in dieser Jahreszeit nämlich nicht und es fliegen keine Unmengen von Pollen durch die Luft.

In diesem Jahr hat der Pollenflug allerdings deutlich früher als sonst begonnen: Aufgrund der ersten beiden sehr milden Monate, machen bestimmte Pollenarten das Leben von Allergikern bereits jetzt zur Hölle. Beispiele dafür sind Erlen– und Haselpollen – tränende Augen und laufende Nasen sind die Folgen bei rund 15% aller Deutschen.

Mit Hasel und Erle ist natürlich noch lange nicht Schluss – in wenigen Wochen folgt bereits die Birke, die für viele Allergiker besonders lästig ist.

Wieso 2016 auch ansonsten ein sehr unangenehmes Jahr für Heuschnupfenpatienten wird, erfahrt Ihr im folgenden Artikel. 
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„Fume-Events“: Wie krank machen Öldämpfe beim Fliegen?

Fume-Events können beim Fliegen jederzeit auftreten und äußern sich in Form des aerotoxischen Syndroms. (Bildquelle: © MO:SES – Fotolia.com)

In Flugzeugen herrscht keine angenehme Luft – das weiß jeder, der bereits einmal geflogen ist. Dennoch überstehen die meisten Menschen einen Flug normalerweise, ohne danach mit gesundheitlichen Problemen kämpfen zu müssen.

Das kann sich schlagartig ändern, wenn giftige Öldämpfe aus dem Triebwerk in die Flugkabine gelangen. Experten sprechen dabei von sogenannten Fume-Events. Öldämpfe gelangen dabei aus dem Triebwerk in die Flugkabine und führen bei Flugpassagieren zu gesundheitlichen Problemen. Man spricht dabei von einem aerotoxischen Syndrom.

Konkrete Studien gibt es zu diesem Thema leider noch nicht. Dennoch möchten wir Euch die Informationen, die es bisher gibt, nicht vorenthalten. Sie stammen hauptsächlich von Forschern der Universität Göttingen, die sich drei Jahre lang mit dem Thema Fume-Events beschäftigt haben.Gesamten Artikel lesen…

Verstärken Grapefruits die Wirkung der Antibabypille?

Grapefruits können zu zahlreichen Wechselwirkungen mit Medikamenten führen. (Bildquelle: © lbfotografia – Fotolia.com)

Es ist kein Geheimnis, dass es bei der Einnahme von Medikamenten zu Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Präparaten kommen kann. Dabei kann es passieren, dass die Wirkung eines Medikaments verfällt, verstärkt oder auch abgeschwächt wird.

Was viele Menschen nicht wissen: Es kann auch zu Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Lebensmitteln kommen. Bestes Beispiel: Die Antibabypille und Grapefruits. Die Pille ist außerdem dafür bekannt, dass es zu Wechselwirkungen mit Antidepressiva und sogar vermeintlich harmlosem Johanniskraut kommen kann.

Heute möchten wir uns allerdings nur auf die Kombination aus Grapefruits und der Pille konzentrieren. Wieso kommt es überhaupt zu Wechselwirkungen? Was genau passiert mit den Wirkstoffen der Antibabypille im Körper? Sollte man auf Grapefruits verzichten, wenn man mit der Pille verhütet?Gesamten Artikel lesen…

Fitness-Tracker: Überwachung durch die Krankenkasse?

Überwachen Krankenkassen in Zukunft unsere Fitness-Tracker? (Bildquelle: © Dirima – Fotolia.com)

Fitness-Tracker liegen aktuell im Trend. Immer mehr Menschen besorgen sich die kleinen, aber raffinierten elektronischen Geräte, die wahlweise beim Sport oder auch den gesamten Tag über getragen werden können.

Die Vielfalt ist dabei fast unüberschaubar: Manche Fitness-Tracker kosten lediglich ein paar Euro, sind dafür aber auch nur dazu in der Lage, die Schritte ihrer Benutzer zu zählen. Andere Geräte kosten über 1.000,00 Euro und überwachen alles, was sich denn so überwachen lässt (Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, tägliche Bewegung usw.).

Besonders beliebt: Fitness-Tracker, die direkt mit dem Smartphone verbunden sind und die Daten in einer praktischen Web-App darstellen.

Die Krankenkassen haben diesen Trend erkannt. Beispielsweise die Techniker Krankenkasse möchte es ihren Kunden in Zukunft ermöglichen, ihre Fitness-Daten direkt an die elektronische Gesundheitsakte zu übertragen. Die Krankenkasse könne so die Gesundheit ihrer Patienten besser überwachen und ihnen speziell darauf ausgerichtete Bonusprogramme anbieten.Gesamten Artikel lesen…

WHO: 41 Millionen Kleinkinder leiden unter Übergewicht

Immer mehr Kleinkinder auf der ganzen Welt leiden unter Übergewicht oder Fettleibigkeit. (Bildquelle: © kwanchaichaiudom – Fotolia.com)

Die Weltgesundheitsorganisation WHO schlägt Alarm: Weltweit leiden über 41 Millionen Kinder unter fünf Jahren unter Übergewicht. Die Zahlen stammen aus einem aktuellen Bericht.

Diese 41 Millionen machen rund 6,1% aller Kleinkinder weltweit aus. Die Zahlen sind vor allem deshalb so alarmierend, weil im Jahre 1990 nur 4,8% aller Kleinkinder an Fettleibigkeit oder Übergewicht gelitten haben. Damals waren es insgesamt rund 31 Millionen übergewichtige Kleinkinder.

Wie ist diese Entwicklung zu erklären? Gibt es Ballungszentren, in denen Kinder besonders häufig übergewichtig sind? Was passiert mit Menschen, die von von klein auf zu dick sind? Was kann man gegen die derzeitige Entwicklung unternehmen? Gesamten Artikel lesen…

Gendefekt: Darum sehen so viele Katzen aus wie Hitler

Diese Katze hat bei ihrer Fellzeichnung Glück gehabt. (Bildquelle: © ksena32 – Fotolia.com)

In den sozialen Netzwerken und auf Fun-Websites sieht man immer wieder Katzen, die aussehen wie Hitler. Der Grund: Ihr Fell ist schwarz-weiß gescheckt, wobei die schwarzen Stellen am Kopf häufig so aussehen, als hätten die Tiere ein Hitlerbärtchen und einen Seitenscheitel.

Hierbei stellt sich natürlich die Frage, weshalb so viele Katzen eine solche Fellzeichnung aufweisen. Forscher der Universitäten von Edinburgh und Bath sind dieser Frage nachgegangen und haben dabei die bisher gängige Theorie zu diesem Thema über den Haufen geworfen.

Warum vermeintlich viele Katzen – sogenannte Kitler – mit einer solchen politisch-inkorrekten Fellzeichnung ausgestattet sind, erfahrt Ihr im folgenden Artikel.Gesamten Artikel lesen…

Smartphone-Nutzung führt immer öfter zu Kurzsichtigkeit

Die ständige Nutzung von Smartphones führt auf Dauer zu Kurzsichtigkeit. (Bildquelle: © massimo_g – Fotolia.com)

Wir leben in einer Zeit, in der das Smartphone nicht nur zum Telefonieren benutzt wird, sondern zu unserem ständigen Begleiter geworden ist. Die praktischen Geräte haben mittlerweile Digitalkameras, Armbanduhren, Notizblock und Co überflüssig gemacht und ersetzt.

Experten warnen nun allerdings, dass die ständige Nutzung von Smartphones zu Kurzsichtigkeit führen kann. In Deutschland sind aktuell 40% der Bevölkerung kurzsichtig. Wolfgang Wesemann, der Leiter der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln, ist sich sicher, dass sich dieser Trend in Zukunft fortsetzen wird.

Wie die Zukunft unserer Augen aussehen könnte, sieht man aktuell bereits in vielen asiatischen Großstädten. Hier ist die Zahl der kurzsichtigen Menschen exorbitant hoch.
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Aktuelle Studie: Macht Kiffen gar nicht dumm?

Macht Kiffen in Wirklichkeit gar nicht dumm? (Bildquelle: © Picture Partners – Fotolia.com)

In der Vergangenheit gab es zahlreiche Studien und empirische Berichte darüber, das Kiffen dumm mache und den IQ senke. In den vergangenen Jahren stand diese Feststellung quasi außer Frage und wurde von den meisten Menschen als unumstößlicher Fakt hingenommen.

Eine aktuelle Studie zu diesem Thema rüttelt nun allerdings an der Theorie. Man hat Untersuchungen an Zwillingen durchgeführt und herausgefunden, dass der Konsum von Cannabis vermutlich gar nicht direkt mit der Senkung des Intelligenzquotienten in Zusammenhang steht.

Wie sind diese Ergebnisse zu deuten? Handelt es sich dabei um einen Freifahrtschein für Kiffer? Was ist sonst der Grund dafür, dass verschiedene Studien gezeigt haben, dass Kiffer tendenziell einen niedrigeren Intelligenzquotienten haben? Gesamten Artikel lesen…